• Zoloft (Sertralin)

Zoloft (Sertralin)

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25 mg 30 89
25 mg 60 117
25 mg 90 129
25 mg 120 141
25 mg 180 153
50 mg 30 89
50 mg 60 117
50 mg 90 129
50 mg 120 141
50 mg 180 153
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100 mg 60 125
100 mg 90 141
100 mg 120 157
100 mg 180 177
Auf dieser Seite finden Sie:
  1. Wozu Sertralin kaufen?
  2. Wie wirkt Sertralin?
  3. Wie sollen Serotonin Tabletten eingenommen werden?
  4. Welche Nebenwirkungen von Sertralin sind möglich?
  5. Wann darf man nicht Sertralin kaufen?
  6. Welche Sertralin-Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sind möglich?
  7. Sertralin Überdosierung
  8. Darf man Sertralin und Alkohol kombinieren?
  9. Darf man Sertralin während der Schwangerschaft und Stillzeit verabreichen?

Wozu Sertralin kaufen?

Das Medikament Zoloft stellt ein Psychopharmakon zur Behandlung der Depression eines Patienten dar. Dieses Arzneimittel gehört zur Gruppe der Antidepressiva der 3. Generation, die sich von Antidepressiva der 1. und 2. Generation unterscheidet.

Das bei uns angebotene Medikament Sertralin ist ein Generikum von Zoloft.

Sie können bei unserer Apotheke das Rezept anfordern und das Medikament Sertralin kaufen, wenn Sie eine der unten gelistete Beschwerden bzw. Erkrankungen haben:

  • Depressionen unterschiedlicher Arten (zur Behandlung und Prävention);
  • Panikstörungen;
  • Zwangserkrankung;
  • soziale Phobie;
  • posttraumatische Belastungsstörung.

Sertralin wird in Form von Tabletten in zwei Wirkungsstärken hergestellt: 50 mg und 100 mg. Der Wirkstoff des Arzneimittels heißt Sertralin hydrochlorid.

Drei Vorteile von Zoloft Sertralin:

  1. Zu den Hauptvorteilen von Sertralin gehört seine leichtere Verträglichkeit im Vergleich zu trizyklischen Antiderpressiva.
  2. Sertralin wirkt selektiv auf den Körper der Patienten, wodurch eine Wechselwirkung mit Adrenozeptoren vermieden wird.
  3. Bei längerem Gebrauch verursacht Sertralin keine Abhängigkeit und keine Gewichtszunahme.

Wenn Sie die Tabletten Sertralin kaufen möchten, sollten Sie allerseits das Formular mit den Fragen bezüglich Ihrer Krankheitsgeschichte ausfüllen. Wir haben dieses Medikament in 2 zugänglichen Dosierungen, d.h. Sie können bei uns sowohl Sertralin 100 mg als auch Sertralin 50 mg kaufen.

Wie wirkt Sertralin?

Der Wirkungsmechanismus besteht in der Wiederaufnahme von dem vom Körper ausgeschiedenen Serotonin und seinem Transport in den Blutkreislauf. Die Wechselwirkung mit Noradrenalin und dem Neurotransmitter Dopamin ist minimal. Bei prophylaktischer Einnahme erfolgt die Abscheidung des Neurotransmitters 5-Hydroxytryptamin aus Thrombozyten.

Sertralin wirkt anregend, beruhigend oder anticholinerg nicht. Aufgrund der selektiven Hemmung der Wiederaufnahme von Serotonin verstärkt Sertralin die adrenerge Aktivität nicht.

Die Halbwertzeit von Sertralin hydrochlorid beträgt ca. 24 Stunden.

Wie sollen Serotonin Tabletten eingenommen werden?

Sertralin wird oral einmal täglich morgens oder abends eingenommen. Die Tabletten werden unabhängig von den Mahlzeiten geschluckt. Die empfohlene Anfangsdosis von Sertralin hängt von der Art der Erkrankung oder Beschwerde sowie vom Alter des Patienten ab.

Die Behandlung der Depressionen und der Zwangsstörung sollte mit einer Dosis von 50 mg pro Tag begonnen werden.

Im Fall von den Panikstörungen, der posttraumatischen Belastungsstörung und der sozialen Phobie beträgt die Anfangsdosis von Sertralin 25 mg täglich. Nach erster Woche der Therapie wird die Dosis auf 50 mg pro Tag erhöht. Dank solcher Einnahme kann die Häufigkeit anfänglicher Nebenwirkungen verringert werden.

Wenn Sertralin in der 50mg-Tagesdosis bei den Patienten nicht wirkt, wird eine Erhöhung täglicher Dosis empfohlen. Die Dosis soll einmal wöchentlich vergrößert werden. Dabei solltem die Patienten die Höchstdosis 200 mg pro Tag nicht überschreiten.

Die erste positive Wirkung kann nach der ersten Woche der Behandlung beobachtet werden. Die vollständige Sertralin-Wirkung wird jedoch normalerweise nach 2 bis 4 Wochen (oder sogar nach längerer Zeit mit Zwangsstörung) erreicht.

Für eine langfristige Erhaltungstherapie werden diese Tabletten in der minimalen wirksamen Dosis verordnet.

Für ältere Patienten ist keine Dosisanpassung erforderlich.

Die Behandlung der Zwangsstörung bei Kindern und Jugendlichen im Alter zwischen 13 und 17 Jahren beginnt mit 50 mg einmal pro Tag. Für die Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren, die unter Zwangsstörung leiden, wird zu Beginn der Behandlung eine Dosis in Höhe von 25 mg pro Tag verschrieben. Nach einer Woche wird die Tagesdosis auf 50 mg erhöht. Bei unzureichender Wirkung kann diese Dosis nach Bedarf schrittweise um 50 mg auf 200 mg pro Tag gestiegen werden.

Bei Lebererkrankungen ist Vorsicht geboten. Bei Patienten mit dem Leberversagen sollten niedrigere Dosen angewendet oder der Abstand zwischen den Einnahmen erhöht werden.

Beim Nierenversagen ist keine Dosisanpassung erforderlich.

Welche Nebenwirkungen von Sertralin sind möglich?

Bevor Sie das Antidepressivum Sertralin kaufen, sollten seine Nebenwirkungen in Betracht gezogen werden. So kann der Körper des Patienten auf Sertralin reagieren:

  • seitens des Herz-Kreiskauf-Systems: arterielle Hypertonie, Tachykardie, Herzklopfen;
  • seitens des Verdauungssystems: Verstopfung, Durchfall, Blähung, Erbrechen, Übelkeit, Bauchschmerzen, Mundtrockenheit, Pankreatitis, Hepatitis, Gelbsucht, Leberversagen, Appetitverlust bis hin zu Anorexie;
  • Sertralin Nebenwirkungen seitens des Bewegungsapparates: Muskelkrämpf, Gelenkschmerz;
  • seitens der Atemwege: Gähnen, Bronchospasmus;
  • Sertralin Nebenwirkungen seitens des Zentralnervensystems und des peripheren Nervensystems: extrapyramidales Syndrom, Muskelzucken, Parästhesie, Schläfrigkeit, Ohnmacht, Migräne, Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Zittern, Unruhe, Halluzinationen, Manie, Psychosen, Euphorie, Albträume, Libidoverlust, Selbstmordgedanken, Koma;
  • seitens des endokrinen Systems: Schilddrüsenunterfunktion, Hyperprolaktinämie, Syndrom der inadäquaten ADH-Sekretion;
  • mögliche Nebenwirkungen von Sertralin seitens des blutbildenden Systems: Leukopenie, Thrombozytopenie;
  • Sertralin Nebenwirkungen seitens des Fortpflanzungssystems: Potenzschwäche, verzögerte Ejakulation und Priapismus bei Männern; Gynäkomastie, Galaktorrhö und Regelstörungen bei Frauen;
  • unerwünschte Wirkungen seitens des Harnsystems: Enurese, Inkontinenz oder Harnverhaltung;
  • seitens der Sinnesorgane: Sehstörungen, Tinnitus, Mydriasis;
  • Hautreaktionen: Hautrötung, Alopezie, Lichtempfindlichkeit, Purpura, übermäßiges Schwitzen;
  • allergische Reaktionen: Nesselsucht, Juckreiz, anaphylaktoide Reaktionen, Angioödem, periorbitales Ödem, Gesichtsödem; selten Stevens-Johnson-Syndrom und epidermale Nekrolyse.

Zu den anderen Nebenwirkungen von Sertralin gehören unter anderem die Gewichtszunahme oder der Gewichtsverlust, das periphere Ödem, der erhöhte Serum-Cholesterinspiegel, die Schwäche und die Blutungen.

Wann darf man nicht Sertralin kaufen?

Möchten Sie Sertralin kaufen? Beachten Sie vor der Einnahme folgende Kontraindikationen:

  • Schwangerschaft;
  • Stillen;
  • Überempfindlichkeit gegen Sertralin;
  • Kinder unter 6 Jahren;
  • gleichzeitige Einnahme von Sertralin mit MAO-Hemmern und Pimozid.

Dieses Antidepressiva der dritten Generation sollte mit Vorsicht bei organischen Hirnerkrankungen (einschließlich der Minderbegabung), Epilepsie, Nieren- und / oder Leberversagen eingesetzt werden.

Welche Sertralin-Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sind möglich?

Diese Tabletten wechselwirken mit einer Reihe anderer Medikamente. In einigen Fällen können diese Wechselwirkungen gesundheitsschädlich sein. Wegen schwerwiegende Komplikationen ist die gleichzeitige Einnahme von Sertralin mit MAO-Hemmern, Pimozid, den ZNS wirkenden Medikamenten und ethanolhaltigen Arzneimitteln kontraindiziert.

Die kombinierte Anwendung von Sertralin und Lithiumpräparaten kann zur Entstehung von Tremor der Extremitäten führen.

In Verbindung mit Arzneimitteln mit ähnlichem Wirkungsspektrum kann es zu einem Serotonin-Syndrom kommen, das sich in Form von Blutdruckveränderungen, Wahrnehmungs- und Koordinationsstörungen, Übelkeit, flüssigem Stuhl und Erbrechen äußert. In diesem Fall ist eine ständige medizinische Überwachung des Patienten erforderlich.

Bei gleichzeitiger Einnahme von Sertralin und Sumatriptan ist eine Entwicklung von Angstgefühl, Übererregung, abgelenkter Aufmerksamkeit und Kraftverlust möglich. In diesem Fall ist eine medizinische Überwachung erforderlich.

Werden die Medikamente Sertralin und Ibuprofen gleichzeitig eingenommen, trägt dies zum erhöhten Risiko für Magenblutungen und Ulkus bei. Aus diesem Grund wird die Kombination von Sertralin mit Ibuprofen oder anderen Schmerzmitteln nicht empfohlen.

Sertralin Überdosierung

Die Symptome einer Überdosierung mit Sertralin sind nicht schwerwiegend. Im Falle einer Überdosierung sind die Anzeichen fürs Serotoninsyndrom möglich, nämlich Erbrechen, Übelkeit und Durchfall, Schwindel, Erregung und Schläfrigkeit, Tachykardie, psychomotorische Erregungszustände, übermäßiges Schwitzen, Myoklonie und Hyperreflexie.

Bei der Überdosis sind eine intensive Erhaltungstherapie und eine ständige Überwachung der Vitalfunktionen erforderlich.

Darf man Sertralin und Alkohol kombinieren?

Es ist verboten, während der Behandlung mit Sertralin den Alkohol zu konsumieren und ethanolhaltige Medikamente einzunehmen. Diese Medikamente können sich bei der Wechselwirkung mit Sertralin die psychomotorische Funktion des Körpers beeinträchtigen.

Darf man Sertralin während der Schwangerschaft und Stillzeit verabreichen?

Das Generikum für Zoloft Sentralin wird den Schwangeren nur dann verschrieben, wenn der erwartete Nutzen für die Gesundheit der Mutter das Risiko für den Fötus überwiegt. Die Frauen im gebärfähigen Alter sollten während der Behandlung mit Sentralin wirksame Verhütungsmittel anwenden.

Weil Sertralin in die Muttermilch übergehen kann, ist seine Einnahme während des Stillens kontraindiziert.

Wie erwähnt können Sie bei unserer Apotheke sowohl Sertralin 50 mg, als auch Sertralin 100 kaufen.


Einzelnachweise

  1. Cuomo A, Maina G, Neal SM, De Montis G, Rosso G, Scheggi S, Beccarini Crescenzi B, Bolognesi S, Goracci A, Coluccia A, Ferretti F, Fagiolini A. Using sertraline in postpartum and breastfeeding: balancing risks and benefits
  2. DeVane CL, Liston HL, Markowitz JS. Clinical pharmacokinetics of sertraline.
  3. Li W, Ma YB, Yang Q, Li BL, Meng QG, Zhang Y. Effect and safety of sertraline for treat posttraumatic stress disorder: a multicenter randomised controlled study.

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