• Tramadol (Generika)

Tramadol (Generika)

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Inhaltsverzeichnis

  1. Was ist Tramadol?
  2. Wozu Tramadol kaufen? Tramadol Anwendung
  3. Wie wirkt Tramadol?
  4. Wie lange wirkt Tramadol?
  5. Tramadol Dosierung und Anwendung
  6. Welche Nebenwirkungen kann Tramadol verursachen?
  7. Tramadol kaufen, aber bevor Gegenanzeigen berücksichtigen
  8. Tramadol Wechselwirkung
  9. Wie lange darf man Tramadol einnehmen?
  10. Was sind die Entzugserscheinungen von Tramadol?
  11. Darf man Tramadol und Alkohol kombinieren?
  12. Darf man Tramadol während der Schwangerschaft und Stillzeit einnehmen?

Was ist Tramadol?

Tramadol gilt als ein effektives Schmerzmittel, das mäßig starke bis starke Schmerzen verschiedener Herkunft lindert. Es gehört zur Gruppe der Opioide und unterliegt in Deutschland der Verschreibungspflicht.

Tramadol wird bei den akuten und chronischen Schmerzen, sowie bei akuten Verletzungen,. zur Vorbeugung von Schmerzschock, während diagnostischer und therapeutischer Verfahren, nach Operationen und zur Schmerzlinderung bei Krebs eingesetzt. Wie die meisten Opioide wirkt Tramadol schnell, stark und nachhaltig.

Das Schmerzmittel Tramadol wird in folgenden Darreichungsformen hergestellt: Kapseln (Tabletten), Tropfen zur oralen Verabreichung, rektale Zäpfchen und Injektionslösung. Der Wirkstoff heißt Tramadol Hydrochlorid.

Bei unserer Apotheke können Sie die Tabletten Tramadol kaufen. Zugänglich sind sie in 3 Wirkungsstärken, nämlich:

  • Tramadol Tabletten 50 mg
  • Tramadol 100mg
  • Tabletten Tramadol 200mg

Beachten Sie bitte, dass wir ein Generikum von Tramadol anbieten. Bevor Tramadol kaufen, sollten Sie bei uns ein Rezept anfordern.

Wozu Tramadol kaufen? Tramadol Anwendung

Anwendungsgebiete für die Tabletten Tramadol 100mg:

  • starke und mäßig starke Schmerzen, einschließlich der Entzündungsschmerzen, Schmerzen durch Trauma und Gelenkschmerzen.
  • Anästhesie bei schmerzhaften diagnostischen oder therapeutischen Maßnahmen.

Anwendungsgebiete für die Tabletten Tramadol 50mg:

  • starke und mäßig starke Schmerzen unterschiedlicher Herkunft (postoperative Schmerzen, Schmerzen durch Trauma und bei Kreis).

Die Tramadol-Verabreichung bei leichten Schmerzen wird nicht empfohlen.

Wie wirkt Tramadol?

Der Wirkstoff Tramadolhydrochlorid hat eine ausgeprägte schmerzstillende Wirkung. Dieser Stoff hemmt die Wiederaufnahme von Noradrenalin und erhöht die Freisetzung von Serotonin. Das Medikament wirkt auch antitussiv, ohne die Darmmotilität zu beeinträchtigen.

Wie lange wirkt Tramadol?

Die Wirkdauer hängt von der Darreichungsform des Arzneimittels ab. So beträgt die Wirkungsdauer der Tabletten Tramadol 2 bis 4 Stunden.

Tramadol Dosierung und Anwendung

Eine Kapsel sollte mit einem Glas Wasser unzerkaut eingenommen werden. Die Einnahme erfolgt unabhängig von der Mahlzeit.

Die Dosis wird je nach Schweregrad der Schmerzen und Art der Beschwerde vom Arzt verordnet.

Zur Schmerzbeseitigung sollte die minimale wirksame therapeutische Dosis gewählt werden. Die Behandlungsdauer wird ebenfalls individuell festgelegt.

Für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren beträgt die Einzeldosis von Tramadol 50mg. Nach Bedarf wird die Dosis alle 4 bis 6 Stunden wiederholt. Wenn innerhalb von 30 bis 60 Minuten keine Schmerzlinderung erreicht wird, können Sie die Dosis wiederholen. Bei starken Schmerzen beträgt die Anfangsdosis von Tramadol 100mg.

Zur Behandlung von Krebsschmerzen und starken Schmerzen nach der OP können höhere Dosen angewendet werden. Die maximale Dosis beträgt 400mg und sollte nicht überschritten werden.

Tramadol für ältere Patienten

In der Regel ist es nicht erforderlich, die Dosis bei Patienten unter 75 Jahren anzupassen, ohne dass es zu klinischen Manifestationen von Leber- / Nierenversagen kommt. Bei Patienten über 75 Jahren kann die Elimination von Tramadol verlängert sein.

Die Patienten mit einer Leber- oder Nierenfunktionsstörung sollten die Einzel- oder die Gesamtdosis reduzieren oder den Abstand zwischen der Einnahme verlängern.

Welche Nebenwirkungen kann Tramadol verursachen?

Die Häufigkeit der Nebenwirkungen von Tramadol wird wie folgt klassifiziert:

  • sehr häufig (≥1/10)
  • häufig (≥1/100 bis <1/10)
  • gelegentlich (≥1/1000 bis <1/100)
  • selten (≥1/10000 bis <1/1000)
  • sehr selten (<1/10000)

Die häufigsten Nebenwirkungen von Tramadol sind Schwindel und Übelkeit, die bei 1 von 10 Patienten auftreten.

  • Tramadol Nebenwirkungen seitens des zentralen Nervensystems: sehr häufig Schwindel; häufig Kopfschmerzen; selten Ohnmacht, Zittern, Koordinations- und Sprachstörungen, Appetitlosigkeit, Parästhesie, Apnoe, epileptische Anfälle.
    Falls einer Tramadol-Überdosis oder bei der gleichzeitigen Einnahme mit anderen Medikamenten, die die Aktivität von Bereichen des Zentralnervensystems verringern, kann die Atmungsfunktion beeinträchtigt werden.
  • Unerwünschte Nebeneffekte seitens des psychischen Systems: selten Halluzinationen, Verwirrung, Schlaflosigkeit und Albträume.
  • Tramadol Nebenwirkungen seitens des Herz-Kreislauf-Systems: selten Herzklopfen, Schwäche, Kreislaufkollaps. Diese Nebenwirkungen können insbesondere während der körperlichen Aktivität auftreten. Selten können sich eine Bradykardie und ein Bluthochdruck entwickeln.
  • So reagiert der Magen-Darm-Trakt auf Tramadol: sehr häufige Nebenwirkung ist die Übelkeit. Häufig treten Erbrechen, Verstopfung und Mundtrockenheit auf. Selten sind die Magenprobleme (z. B. Völlegefühl im Magen, Blähungen) und ein Durchfall möglich.
  • Nebenwirkungen vom Schmerzmittel Tramadol seitens des Atmungssystems: Atemdepression und Kurzatmigkeit.
  • Nebeneffekte seitens des Bewegungsapparats: selten Muskelschwäche.
  • Der Transaminasenanstieg ist eine selten auftretende Nebenwirkung von Tramadol seitens der Leber und der Gallenwege.
  • Das sind die Nebenwirkungen seitens des Harnsystems: selten Dysurie, Harnverhalt, Probleme beim Wasserlassen.
  • Mögliche Nebeneffekte seitens der Sehorgane: selten Sehstörungen, Mydriasis, Pupillenverengung.
  • Seitens der Haut: häufig Schwitzen; selten Hautausschlag, Hautrötung, Juckreiz.
  • Die anderen möglichen Nebeneffekte: selten allergische Reaktionen (wie Hautschwellung, Atemnot, Rasselgeräusch) und Schockreaktionen, wie plötzliches Kreislaufversagen.

Tramadol kaufen, aber bevor Gegenanzeigen berücksichtigen

Unten sind die Fälle aufgelistet, bei denen die Tabletten Tramadol kontraindiziert sind:

  • eine Überempfindlichkeit gegen das Medikament Tramadol und andere Opiate;
  • Umstände, bei denen die Atmung oder das zentrale Nervensystem gehemmt werden (Alkoholvergiftung, Schlafmittelvergiftung, Opiatintoxikation, Vergiftungen mit Psychopharmaka).
  • Schweres Leber- und / oder Nierenversagen (Kreatinin-Clearance < 10 ml / min).
  • gleichzeitige Anwendung von Tramadol mit MAO-Hemmern (und zwei Wochen nach ihrem Absetzen).
  • Anwendung bei Kindern unter 12 Jahren.

Mit Vorsicht und unter ärztlicher Aufsicht sollte Tramadol bei einer eingeschränkten Nieren- und Leberfunktion, einem Schädelhirntrauma, einem erhöhten Hirndruck, einer Epilepsie, sowie auch bei einer Opiatabhängigkeit und einem akuten Abdomen eingesetzt werden.

Tramadol Wechselwirkung

Die Tabletten Tramadol wechselwirken mit einer Reihe der Medikamente und Arzneistoffe.

Bei gleichzeitiger Gabe mit den Medikamenten, die das ZNS hemmen, wird die Hemmung dieses Systems erhöht. Wegen des Risikos fürs Serotonin-Syndrom ist gleichzeitige Einnahme mit MAO-Hemmern kontraindiziert. Das Serotonin-Syndrom ist durch folgende Symptome gekennzeichnet: Unruhe, Halluzinationen, Herzklopfen, Fieber, Schwitzen, Schüttelfrost oder Zittern, Muskelversteifung, Koordinationsstörungen, Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall.

Die Arzneistoffe Phenprocoumon und Warfarin in Kombination mit Tramadol Hydrochlorid führen zur Verstärkung von der Hemmung der Blutgerinnung.

Bei gleichzeitiger Anwendung mit Paroxetin werden Fälle von Serotonin-Syndrom und Krampfanfällen beschrieben.

Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, trizyklische Antidepressiva und Antipsychotika wechselwirken mit Tramadol und erhöhen das Risiko für Anfälle.

Bei gleichzeitiger Einnahme von Tramadol mit Carbamazepin wird die Plasmakonzentration von Tramadol und seine schmerzstillende Wirkung reduziert.

Bei gleichzeitiger Gabe besteht die Möglichkeit einer Abnahme der schmerzstillenden Wirkung von Opioidanalgetika. Werden die Medikamente Tilidin und Tamadol zusammen eingesetzt, kann sich eine Toleranz entwickeln.

Wie lange darf man Tramadol einnehmen?

Die Behandlungsdauer wird von einem Arzt bestimmt. In jedem Fall sollte Tramadol so kurz wie möglich angewendet werden. Falls langzeitiger Einnahme besteht ein Risiko für die Entwicklung einer Abhängigkeit, der Missbrauchs- und Entzugsreaktionen.

Was sind die Entzugserscheinungen von Tramadol?

Die Entzugserscheinungen von Tramadol sind typisch für Opiate und umfassen Unruhe, Angstzustände, Nervosität, Schlaflosigkeit, Zittern, gastrointestinale Symptome. Sehr selten kommt es zu Panikattacken, Angstzuständen, Halluzinationen, Parästhesien, Tinnitus, Verwirrung, Delirium, Realitätsverlust und Paranoia.

Darf man Tramadol und Alkohol kombinieren?

Tramadol und Alkohol können sich in ihren Wirkungen verstärken und zu ganz unvorhersehbaren Reaktionen des Körpers führen. Aus diesem Grund darf man nicht während der Behandlung mit Tramadol Alkohol konsumieren.

Darf man Tramadol während der Schwangerschaft und Stillzeit einnehmen?

Bevor Tramadol während der Schwangerschaft und Stillzeit einnehmen, lassen Sie sich ärztlich beraten.

Beachten Sie bitte, dass anhaltende Einnahme von Tramadol während der Schwangerschaft die Entzugssymptome beim Neugeborenen hervorrufen kann. So wird das Medikament Tramadol nur bei zwingender Notwendigkeit für schwangere Fragen vom Arzt verschreiben.

Während der Stillzeit darf man Tramadol anwenden. Die Ausnahme macht der Fall, wenn der Säugling unter Atembeschwerden leidet.

Leiden Sie unter starken oder mäßig starken Schmerzen? Versuchen Sie die Tabletten Tramadol. Bevor Tramadol online kaufen, fühlen Sie das Fragebogen aus!


Einzelnachweise zu Tramadol

  1. Grond S, Sablotzki A. Clinical pharmacology of tramadol.
  2. Beakley BD, Kaye AM, Kaye AD. Tramadol, Pharmacology, Side Effects, and Serotonin Syndrome: A Review.
  3. Bravo L, Mico JA, Berrocoso E. Discovery and development of tramadol for the treatment of pain.
  4. Musich S, Wang SS, Schaeffer JA, Slindee L, Kraemer S, Yeh CS. Safety Events Associated with Tramadol Use Among Older Adults with Osteoarthritis.

Ich habe so viele andere Schmerzmittel probiert. Tramadol ist das erste das wirklich mir hilft.

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