• Effexor (Venlafaxin)

Effexor (Venlafaxin)

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75 mg 30 103
75 mg 60 145
75 mg 90 171
75 mg 120 197
75 mg 180 237

Inhaltsverzeichnis

  1. Wozu Venlafaxin kaufen?
  2. Venlafaxin Wirkung
  3. Wie sollten die Patienten Venlafaxin einnehmen?
  4. Welche Nebenwirkungen kann Venlafaxin auslösen?
  5. In welchen Fällen darf man nicht Venlafaxin kaufen?
  6. Venfalaxin kaufen mit Rezept wegen Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten
  7. Darf man Venlafaxin mit Alkohol kombinieren?
  8. Tipps, mit denen Sie richtig Venlafaxin absetzten können
  9. Welchen Symptome können nach der Überdosierung auftreten?

Wozu Venlafaxin kaufen??

Venlafaxin ist ein Generikum für Effexor und gilt als hochwirksames Arzneimittel zur Behandlung von schweren und mittelschweren Depressionen. Es hat eine ausgeprägte angstlösende Wirkung. Venlafaxin wirkt am effektivsten bei der Behandlung von Angstdepressionen und ist nicht so effektiv bei einer Hypochondrie.

Der Stoff Venlafaxin wurde erstmals 1990 synthetisiert. 1994-1996 wurde er in die klinische Praxis in den USA, Kanada, einigen EU-Ländern eingeführt.

Venlafaxin wird in folgenden Fällen eingesetzt:

  • zur ambulanten oder stationären Behandlung von Depressionen mit oder ohne Angstsymptome;
  • zur Prävention eines Rückfalls nach der ersten Episode einer Depression oder Prävention eines neuen Rückfalls;
  • im Fall von generalisierten Angststörungen;
  • bei sozialen Angststörungen (sozialer Phobie).

Die Medikamente mit dem Wirkstoff Venlafaxin unterliegen in Deutschland der Rezeptpflicht. Bei unserer Online-Apotheke thecheltenhampharmacy.com können Sie das Generikum von Effexor namens Venlafaxin kaufen mit dem Online-Rezept. Wir bieten die Kapseln in drei Dosierungen an: 37,5 mg; 75 mg und 150 mg.

Bevor Venlafaxin kaufen, lesen Sie alle relevanten Infos zu diesem Präparat und auch Beipackzettel durch.

Venlafaxin Wirkung

Venlafaxin ist eines der ersten Antidepressiva der 3. Generation. Sein Hauptwirkungsmechanismus besteht in einer selektiven Hemmung der Wiederaufnahme von Serotonin und Noradrenalin in neuronalen Synapsen verschiedener Regionen des zentralen Nervensystems. Das Medikament hat eine hohe Affinität zu den Wiederaufnahmestellen von Serotonin und Noradrenalin und ist gleichzeitig ein schwacher Dopamin-Wiederaufnahmehemmer.

Darüber hinaus ist die serotonerge Wirkung von Venlafaxin 3-5-mal stärker ausgeprägt als die von adrenergen Substanzen.

So zeichnet sich Venlafaxin durch einen spezifischen, komplexen Wirkmechanismus aus, der die Schwere der antidepressiven Wirkung in Kombination mit einem geringen Nebenwirkungspotential bestimmt.

Wie sollten die Patienten Venlafaxin einnehmen?

Die Kapseln Venlafaxin sollten unzerkaut mit Flüssigkeit während der Mahlzeit eingenommen werden. Die Kapseln dürfen nicht geteilt, zerkleinert, gekaut oder aufgelöst werden. Die tägliche Dosis sollte in 3 Einzelgaben (morgens oder abends) eingenommen werden.

Bei Depressionen beträgt die empfohlene Tagesdosis von Venlafaxin 75 mg, die in einer Einzelgabe angewendet wird. Bei schweren Depressionen oder stationärer Behandlung des Patienten kann die empfohlene Anfangsdosis von Venlafaxin 150 mg in einer Einzelgabe betragen. Danach kann die Tagesdosis um 37,5 bis 75 mg im Abstand von ≥ 2 Wochen, jedoch nicht weniger als 4 Tagen, erhöht werden, bis die gewünschte therapeutische Wirkung erreicht wird.

Die empfohlene Höchstdosis von Venlafaxin liegt bei 225 mg pro Tag bei mittelschwerer Depression und bei 350 mg bei schwerer Depression.

Sobald die erwünschte therapeutische Wirkung erreicht wird, sollte die Dosis unter Berücksichtigung der individuellen Reaktion und Verträglichkeit jedes Patienten schrittweise auf die wirksame minimale Dosis reduziert werden.

Bei generalisierten Angststörungen und sozialer Phobie beträgt empfohlene Dosis von Venlafaxin 75 mg pro Tag in einer Einzelgabe.

Wenn nach zweiwöchiger Behandlung keine Besserung erreicht wurde, kann die Tagesdosis auf 150 mg pro Tag erhöht werden. Bei Anwendung in einer Tagesdosis von 75 mg wird die anxiolytische Wirkung nach 1 Woche festgestellt.

Zur Prävention von Rückfällen oder neuen Episoden

Venlafaxin hat sich in der Langzeittherapie als wirksames Medikament erwiesen (bis zu 12 Monate bei Depressionen und sozialer Phobie; bis zu 6 Monate bei generalisierten Angststörungen). Die Behandlung von akuten Depressionen sollte mindestens 6 Monate dauern.

Die zur Vorbeugung eines Rückfalls oder einer neuen Episode üblicherweise verwendeten Dosen ähneln denen zur Behandlung von Patienten mit einer primären Episode. Der Patient soll regelmäßig (mindestens einmal in 3 Monaten) untersucht werden, um die Wirksamkeit der Langzeittherapie mit Venlafaxin zu überwachen.

Empfohlene Venlafaxin Dosierung für ältere Patienten

Aufgrund der möglichen Entwicklung von einer Nierenfunktionsstörung sollten ältere Patienten die Kapseln mit Venlafaxin mit Vorsicht anwenden. In der Regel wird das Medikament in der minimalen wirksamen Dosis verordnet. Bei Erhöhung eingenommener Dosis sollte der Patient regelmäßig ärztlich überwacht werden.

Welche Nebenwirkungen kann Venlafaxin auslösen?

Das Antidepressivum Venlafaxin kann die Nebenwirkungen hervorrufen, die nach körperlichen Systemen und ihrer Häufigkeit unterteilt sind:

  • sehr häufig (>1/10);
  • häufig (<1/10, aber >1/100);
  • gelegentlich (<1/100, aber >1/1000);
  • selten (<1/1000);
  • sehr selten (<1/10 000).

Allgemeine Symptome:

  • sehr häufig: Kopfweh, Asthenie;
  • häufig: Bauchschmerzen, Fieber, Fieberschauer;
  • selten: Anaphylaxie.

Venlafaxin Nebenwirkungen seitens des Verdauungssystems:

  • sehr häufig: Verstopfung, Übelkeit;
  • häufig: Appetitverlust, Durchfall, Erbrechen;
  • gelegentlich: Bruxismus;
  • selten: GI-Blutung;
  • sehr selten: Pankreatitis.

Venlafaxin Nebenwirkungen seitens des Nervensystems:

  • sehr häufig: Schwindel, Mundtrockenheit, Schläfrigkeit, Schlaflosigkeit, Unruhe;
  • häufig: ungewöhnliche Träume, Angstgefühl, Verwirrung, Überspanntheit, Zittern, Parästhesie;
  • gelegentlich: Halluzinationen, Apathie, Myoklonie;
  • selten: Bewegungsstörung mit Ungleichgewicht und Koordinationsstörungen; Sprachstörungen, einschließlich neurogener Sprechstörungen, Hypomanie, Manie, Krampfanfällen, Serotoninsyndrom;
  • sehr selten: extrapyramidales Syndrom, Durchgangssyndrom, Akathisie, psychomotorische Unruhe.

Venlafaxin Nebenwirkungen seitens des Atmungssystems:

  • häufig: Atemstillstand, Gähnen;
  • sehr selten: eosinophile Lungenerkrankung.

Venlafaxin Nebenwirkungen seitens des Herz-Kreislauf-Systems:

  • häufig: Bluthochdruck, Tachykardie, Vasodilatation;
  • gelegentlich: Bewusstlosigkeit, Hypotonie, Arrhythmien;
  • sehr selten: Verlängerung des QT-Intervalls, Herzkammerflimmern, ventrikuläre Tachykardie.

Venlafaxin Nebenwirkungen seitens des Blutsystems:

  • gelegentlich: Ekchymose, Uterusblutung;
  • selten: Blutungen, Thrombozytopenie;
  • sehr selten: Agranulozytose, Panmyelopathie, Neutrozytopenie, aplastische Anämie.

Nebeneffekte seitens des Urogenitalsystems:

  • sehr häufig: Erektionsstörungen, Ejakulationsstörungen und Anorgasmie;
  • häufig: häufiges Wasserlassen, Libidoverlust, Zyklusstörungen;
  • gelegentlich: Menorrhagie, Harnverhalt;
  • selten: Galaktorrhö.

Unerwünschte Wirkungen seitens des Stoffwechsels:

  • häufig – hoher Cholesterinspiegel, Gewichtszunahme oder Gewichtsverlust;
  • gelegentlich: Hyponatriämie, erhöhte ALT-Aktivität;
  • selten: Hepatitis;
  • sehr selten: hoher Prolaktinspiegel.

Die Sinnesorgane reagieren auf Venlafaxin Kapseln auf folgende Weise: häufig treten eine Mydriasis, die Akkommodations- und Sehstörungen und gelegentlich die Geschmacksveränderungen auf.

Venlafaxin Nebenwirkungen seitens des Bewegungsapparates:

  • häufig Myalgie und Arthralgie;
  • gelegentlich: Muskelkrämpfe;
  • sehr selten: Rhabdomyolyse.

Nebenwirkungen von Venlafaxin seitens der Haut:

  • sehr häufig: Schwitzen;
  • häufig: Juckreiz, Hautausschlag;
  • gelegentlich: Quincke-Ödem, Makulopapulös, Nesselsucht, Lichtempfindlichkeit, Haarausfall;
  • selten: Stevens-Johnson-Syndrom, Erythema multiforme.

In welchen Fällen darf man nicht Venlafaxin kaufen?

Zu den Gegenanzeigen gehören eine Überempfindlichkeit, eine gleichzeitige Einnahme mit MAO-Hemmern, die Schwangerschaft, Stillzeit und das Alter bis 18 Jahren.

In nächsten Fällen ist Vorsicht geboten:

  • nach einem Myokardinfarkt;
  • bei einer instabilen Angina;
  • falls arterieller Hypertonie;
  • wenn der Patient unter Tachykardie leidet;
  • wenn die Patienten die Krämpfe in der Anamnese haben;
  • wenn eine intraokulare Hypertonie vorhanden ist;
  • bei einem Engwinkelglaukom;
  • bei manischen Zuständen in der Vorgeschichte;
  • im Fall von Hyponatriämie oder Dehydration;
  • bei gleichzeitiger Gabe mit Diuretika;
  • bei einem Nieren- oder Leberversagen.

Venfalaxin kaufen mit Rezept wegen Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten

Wegen schwerwiegende Nebenwirkungen ist die gleichzeitige Einnahme von Venlafaxin mit MAO-Hemmern kontraindiziert. Innerhalb von 14 Tagen nach dem Absetzen von MAO-Hemmern dürfen Sie nicht Venlafaxin einnehmen.

Die Behandlung mit MAO-Hemmern kann mindestens 7 Tage nach Venlafaxin-Absetzen verordnet werden. Venlafaxin sollte mindestens eine Woche vor Beginn der Einnahme von reversiblen selektiven MAO-Hemmern abgesetzt werden.

Mit Vorsicht sollte Venlafaxin mit folgenden Medikamenten kombiniert werden:

  • mit ZNS wirkenden Arzneimitteln;
  • mit Arzneistoffen zur Behandlung von einem serotonergen Syndrom, wie z.B. Triptane (Sumatriptan, Zolmitriptan.), selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, trizyklische Antidepressiva, Lithium, Sibutramin oder Fentanyl (und seine Analoga Dextromethorphan, Tramadol usw.);
  • Metoprolol.

Bei gleichzeitiger Anwendung mit Clozapin wird die Plasmakonzentration von Clozapin erhöht. Dies äußert sich in vermehrten Nebenwirkungen von Clozapin, insbesondere im Hinblick auf die Häufigkeit von Krämpanfällen.

Darf man Venlafaxin mit Alkohol kombinieren?

Während der Behandlung mit Venlafaxin sollten die Patienten auf Alkoholverzichten. Alkohol verstärkt psychomotorische Störungen, die Venlafaxin verursachen kann.

Tipps, mit denen Sie richtig Venlafaxin absetzten können

Ein plötzliches Absetzen der Behandlung mit Venlafaxin, insbesondere nach Einnahme dieses Medikamentes in hohen Dosen, kann das Entzugssyndrom auslösen. Zu den Entzugserscheinungen gehören unter anderem:

  • Kopfschmerzen;
  • Müdigkeit;
  • Schwindel;
  • Asthenie;
  • Hypomanie;
  • Schlafstörungen;
  • Angst- und Unruhezustände;
  • Verwirrung;
  • Parästhesie;
  • übermäßiges Schwitzen;
  • Mundtrockenheit;
  • Appetitlosigkeit;
  • Übelkeit;
  • Erbrechen;
  • Durchfall.

Wegen Entzugserscheinungen ist eine schrittweise Reduzierung der Dosierung empfohlen, bevor das Arzneimittel vollständig abgesetzt wird.

Wenn Sie diese Kapseln innerhalb von 6 Wochen in hohen Dosen eingenommen haben, sollten Sie die Dosis innerhalb von mindestens 2 Wochen schrittweise reduzieren.

Welchen Symptome können nach der Überdosierung auftreten?

Die Überdosierung ist durch folgenden Symptome gekennzeichnet:

Bewusstseinsstörung (von Benommenheit bis Koma;
  • Erregung;
  • Durchfall;
  • Erbrechen;
  • Tremor;
  • Schwindel;
  • Krampfänfälle;
  • Mydriasis;
  • Tachykardie oder Bradykardie.

Indem Sie Venlafaxin kaufen mit einem Online-Rezept sollten Sie dieses Arzneimittel richtig dosieren und eine Überdosierung vermeiden.


Einzelnachweise zu Venlafaxin

  1. Eintrag zu Venlafaxin in Gelber Liste
  2. Gavin J. Lyndon, Rita Prieto, Dalia B. Wajsbrot, Christer Allgulander, Borwin Bandelow. Efficacy of venlafaxine extended release in major depressive disorder patients: effect of baseline anxiety symptom severity
  3. Rynn M. A., Riddle M. A., Yeung P. P. & Kunz N. R. Efficacy and safety of extended-release venlafaxine in the treatment of generalized anxiety disorder in children and adolescents: two placebo-controlled trials. The American journal of psychiatry 164, 290–300,10.1176/ajp.2007.164.2.290 (2007)
  4. Rudolph R. L. & Derivan A. T. The safety and tolerability of venlafaxine hydrochloride: analysis of the clinical trials database. Journal of clinical psychopharmacology 16, 54S–59S, discussion 59S-61S (1996)

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