• Arcoxia (Etoricoxib)

Arcoxia (Etoricoxib)

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Inhaltsverzeichnis

  1. Was ist Arcoxia für ein Medikament?
  2. Was haben Arcoxia Tabletten drin?
  3. Wozu Medikament Arcoxia kaufen?
  4. Wie wirkt Arcoxia?
  5. Wie schnell wirkt Arcoxia?
  6. Wie lange wirkt Arcoxia?
  7. Infos zu Arcoxia Dosierung und Einnahme
  8. Wie lange darf man Arcoxia einnehmen?
  9. Arcoxia Nebenwirkungen
  10. Arcoxia kaufen, aber bevor Kontraindikationen berücksichtigen
  11. Kann Schmerzmittel Arcoxia mit anderen Arzneimitteln in Wechselwirkungen treten?
  12. Arcoxia und Alkohol: erlaubt oder kontraindiziert?

Was ist Arcoxia für ein Medikament?

Arcoxia ist ein entzündungshemmendes und schmerzstillendes Medikament mit fiebersenkender und analgetischer Wirkung. Bei den Erkrankungen des Bewegungsapparates hilft das Schmerzmittel Arcoxia, die Morgensteifigkeit zu verringern, die Beweglichkeit der Gelenke zu verbessern, die Entzündungen zu lindern und Schmerzen zu blockieren.

Das Medikament Arcoxia wird in Form von Filmtabletten hergestellt. Arcoxia ist in 4 Wirkungsstärken erhältlich: 30 mg, 60 mg, 90 mg und 120 mg.

Bei unserer Apotheke Cheltenham Pharmacy können Sie die Tabletten Arcoxia 60 mg, 90 mg und 120 mg kaufen. Dieses Schmerzmittel ist bei uns mit einem Online-Rezept zugänglich.

Was haben Arcoxia Tabletten drin?

Eine Tablette enthält den Wirkstoff Etoricoxib, je nach ihrer Wirkungsstärke, d.h. entweder 60 mg, 90 mg oder 120 mg.

Andere Hilfsstoffe: wasserfreies Calciumhydrogenphosphat, Croscarmellose-Natrium, mikrokristalline Cellulose, Magnesiumstearat usw.

Wozu Medikament Arcoxia kaufen?

Das Schmerzmittel Arcoxia wird zur Behandlung folgender Erkrankungen und Beschwerden angewendet:

  • Osteoarthrose (OA);
  • rheumatoide Arthritis;
  • Spondylitis ankylosans;
  • Schmerzen und Entzündungen wegen akute Gichtarthritis;
  • Kurzzeittherapie von mittelschweren bis schweren akuten Schmerzen nach zahnärztlichen operativen Eingriffen.

Wie wirkt Arcoxia?

Der Wirkstoff Etoricoxib gehört zu den Arzneistoffen aus der Klasse der COX-2-Hemmer. Etoricoxib hemmt die Bildung von Prostaglandinen und wirkt entzündungshemmend, schmerzstillend und fiebersenkend.

Dabei reduziert Arcoxia die Schwere der mit dem Entzündungsprozess verbundenen Symptome, ohne die Thrombozytenfunktion und die Darmschleimhaut zu beeinträchtigen.

Der Wirkstoff Etoricoxib hat eine dosisabhängige Wirkung auf die Hemmung von COX-2, ohne COX-1 zu beeinträchtigen, wenn es in einer Tagesdosis von bis zu 150 mg angewendet wird. Es beeinflusst nicht die Produktion von Prostaglandinen in der Magenschleimhaut und die Dauer der Blutungen.

Wie schnell wirkt Arcoxia?

Es dauert 30 bis 60 Minuten, bis die Wirkung spürbar wird. Die Wirkung kann schneller auftreten, wenn eine Tablette ohne Nahrungsmittel eingenommen wird.

Wie lange wirkt Arcoxia?

Dieses Schmerzmittel wirkt anhaltend über 24 Stunden.

Infos zu Arcoxia Dosierung und Einnahme

Das Schmerzmittel Arcoxia wird oral unabhängig von der Mahlzeit mit Wasser eingenommen. Die Einnahme sollte in einer minimalen effektiven Dosis innerhalb von kurzer Zeit erfolgt werden.

Bei Osteoarthrose wird die Dosis in Höhe von 30 mg oder 60 mg einmal täglich empfohlen.

Bei rheumatoider Arthritis und Spondylitis ankylosans beträgt die empfohlene Dosis Arcoxia 60 mg oder 90 mg einmal pro Tag. Minimale effektive Tagesdosis liegt bei 60 mg einmal täglich. Bei einigen Patienten kann die eingenommene Tagesdosis von 90 mg zur Verstärkung therapeutischer Wirkung führen.

Bei akuten Schmerzen sollte das Medikament Arcoxia nur in der akuten symptomatischen Phase angewendet werden.

Bei akuter Gichtarthritis beträgt die empfohlene Dosis in akuter Phase 120 mg einmal täglich. Die Anwendungsdauer des Arzneimittels in einer Dosis von 120 mg sollte nicht mehr als 8 Tage betragen.

Bei akuten Schmerzen nach zahnärztlichen operativen Eingriffen: die empfohlene Dosis beträgt in diesem Fall Arcoxia 90 mg einmal pro Tag. Die Behandlungsdauer sollte nicht mehr als 3 Tage betragen.

Zusammenfassung: folgende Tagesdosen sollten nie überschritten werden:

  • Arcoxia 60 mg bei Arthrose;
  • 90 mg bei rheumatoider Arthritis;
  • Arcoxia 90 mg bei Spondylitis ankylosans;
  • 120 mg bei akuter Gichtarthritis;
  • 90 mg zur Schmerzlinderung nach zahnärztlichen operativen Eingriffen.

Eine Dosisanpassung bei älteren Patienten ist nicht erforderlich. Ältere Patienten sollten jedoch Arcoxia mit Vorsicht einnehmen.

Falls einer leichten Lebererkrankung sollte eine Dosis in Höhe von 60 Milligramm einmal pro Tag nicht überschritten werden. Bei einer mäßigen Lebererkrankung sollte ein Patient nicht mehr als 30 mg einmal pro Tag einnehmen.

Eine Dosisanpassung bei Niereninsuffizienz (GFR ≥ 30 ml / min) ist nicht erforderlich. Die Anwendung von Arcoxia bei Patienten mit Niereninsuffizienz (GFR <30 ml / min) ist kontraindiziert.

Wie lange darf man Arcoxia einnehmen?

Die Behandlungsdauer hängt von Art der Beschwerden ab. Zum Beispiel sollte die Dauer der Behandlung von postoperativen Schmerzen nach Zahnoperationen höchstens 3 Tage betragen. Wenn Arcoxia zur Behandlung von Gichtarthritis angewendet wird, dauert die Behandlung bis 8 Tagen. Die Behandlungsdauer wird von einem Arzt bestimmt.

Arcoxia Nebenwirkungen

Die Einnahme der Tabletten Arcoxia kann die Manifestation von Nebenwirkungen seitens verschiedener Organe und Systeme verursachen, und zwar:

  • seitens des Herz-Kreislauf-Systems: häufig Herzklopfen, Blutdruckhochdruck; gelegentlich Hitzewallung, zerebrovaskuläre Insuffizienz, Herzinsuffizienz, Vorhofflimmern, unspezifische EKG-Veränderungen, Herzinfarkt; sehr selten hypertensive Krise;
  • seitens des Nervensystems: häufig Kopfschmerzen, Schwäche, Schwindel; gelegentlich Schmeckstörungen, Schlafstörungen, Schläfrigkeit, Sensibilitätsstörung, einschließlich Parästhesie / Hyperästhesie, Angstzustand, Depressionen, Konzentrationsstörungen; sehr selten Verwirrung und Halluzinationen;
  • Arcoxia Nebenwirkungen seitens der Atemwege: gelegentlich Kurzatmigkeit, Husten, Nasenbluten; sehr selten Bronchospasmus;
  • seitens des Verdauungssystems: häufig Übelkeit, Durchfall, Magenschmerzen, Dyspepsie, Meteorismus; gelegentlich Aufstoßen, Verstopfung, Mundtrockenheit, Gastritis, Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwür, Ösophagitis, Reizdarmsyndrom, Mundgeschwüre, Erbrechen; sehr selten Magengeschwür (mit Blutungen oder Perforationen), Hepatitis.
  • seitens des Stoffwechsels: häufig Flüssigkeitsretention, Schwellung; gelegentlich Veränderung von Appetit, Gewichtszunahme.
  • Arcoxia Nebenwirkungen seitens des Harnsystemі: gelegentlich Proteinurie; sehr selten Nierenversagen;
  • seitens des Bewegungsapparates: gelegentlich Muskelkrämpfe, Gelenkschmerz, Muskelschmerz;
  • Nebenwirkungen von Arcoxia seitens der Sinnesorgane: gelegentlich Sehstörungen, Bindehautentzündung, Schwindel, Tinnitus;
  • dermatologische Reaktionen: häufig Ekchymose; gelegentlich Gesichtsschwellung, Juckreiz, Hautausschlag; sehr selten Urtikaria, Stevens-Johnson-Syndrom, Lyell-Syndrom;
  • Infektiöse Komplikationen: gelegentlich Gastroenteritis, Infektionen der oberen Atemwege und Harnwege.

Sehr selten treten allergische Reaktionen in Form von anaphylaktischen / anaphylaktoiden Reaktionen, einschließlich einer deutlichen Blutdrucksenkung und eines Schocks auf.

Andere Nebenwirkungen von Arcoxia: häufig grippeähnliches Syndrom; gelegentlich Brustschmerzen.

Arcoxia kaufen, aber bevor Kontraindikationen berücksichtigen

Gegen Anwendung von den Tabletten Arcoxia sprechen folgende Erkrankungen bzw. Beschwerden:

  • Überempfindlichkeit gegenüber Etoricoxib und Hilfsstoffe;
  • Magen- und Zwölffingerdarmgeschwür in akuter Form;
  • aktive Magen-Darm-Blutungen;
  • chronische Herzinsuffizienz;
  • Asthma, rezidivierende Nasenpolypen;
  • Unverträglichkeit gegenüber Acetylsalicylsäure oder anderen NSAR (einschließlich der Vorgeschichte);
  • schwere Leberfunktionsstörung;
  • schweres Nierenversagen;
  • entzündliche Darmerkrankung;
  • fortschreitende Nierenerkrankung;
  • chronische Herzinsuffizienz;
  • unkontrollierte Hypertonie;
  • koronare Herzkrankheit;
  • Hyperkaliämie;
  • periphere arterielle Verschlusskrankheit und / oder zerebrovaskulären Erkrankungen;
  • Schwangerschaft;
  • Stillzeit;
  • Alter unter 16 Jahren;
  • Laktasemangel, Laktoseintoleranz, Glukose-Galaktose-Malabsorption.

Mit Vorsicht sollte das Schmerzmittel Arcoxia bei den folgenden Gruppen der Patienten eingesetzt werden:

  • bei Patienten mit Risikofaktoren in der Vorgeschichte für kardiovaskuläre Komplikationen, wie Fettstoffwechselstörung / Hyperlipoproteinämie, Herzinsuffizienz, Diabetes, Bluthochdruck, Rauchen, Störungen der Funktionen vom linken Ventrikel, Ödeme und Flüssigkeitsretention;
  • bei Patienten mit einem erhöhten Risiko für gastrointestinale Komplikationen aufgrund von NSAR-Einnahme;
  • bei älteren Patienten, die gleichzeitig andere Nichtopioid-Analgetika einnehmen, einschließlich Acetylsalicylsäure;
  • bei Patienten mit Magen-Darm-Erkrankungen in der Vorgeschichte, wie Magengeschwür und Magen-Darm-Blutungen;
  • Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion, die gleichzeitig ACE-Hemmer, Angiotensin-II-Diuretika einnehmen, insbesondere ältere Patienten;
  • Patienten mit den Nierenfunktionsstörungen, einer dekompensierten Herzinsuffizienz oder einer Leberzirrhose;
  • Patienten mit Dehydration;
  • bei Patienten mit Niereninsuffizienz (GFR<60ml/min).

Bei gleichzeitiger Behandlung mit folgenden Medikamenten ist Vorsicht geboten:

  • mit Antikoagulantien (z. B. Warfarin);
  • mit Thrombozytenfunktionshemmern (z. B. Clopidogrel, Acetylsalicylsäure);
  • mit den Arzneimitteln, die Sulfotransferasen metabolisieren.

Kann Schmerzmittel Arcoxia mit anderen Arzneimitteln in Wechselwirkungen treten?

Die Tabletten Arcoxia wechselwirken mit mehreren Arzneistoffen bzw. Medikamenten.

Bei gleichzeitiger Gabe mit den ACE-Hemmern und AT1-Rezeptor-Antagonisten wird ihre Wirkung reduziert. Wenn es um Warfarin geht, wird seine Wirkung durch Etoricoxib verstärkt.

Gleichzeitige Anwendung von Ciclosporin oder Tacrolimus mit Etoricoxib führt zur starken Beeinträchtigung der Nierenfunktion.

Etoricoxib erhöht die Konzentration folgender Wirkstoffe im Körper: Salbutamol, Minoxidil, Digoxin, Östrogen-Gestagen-Kombinationen, Methotrexat, Lithium.

Arcoxia und Alkohol: erlaubt oder kontraindiziert?

Gleichzeitige Einnahme von Arcoxia und Alkohol sollte mit Vorsicht erfolgt werden. Übermäßiger Alkoholkonsum in Verbindung mit dem Medikament Arcoxia kann mögliche Nebenwirkungen verursachen oder diese verstärken. Es wird daher empfohlen, den Alkoholkonsum zu verringern oder ganz einzustellen.

So ist Arcoxia ein starkes und schnell wirkendes Analgetikum mit ausgeprägten entzündungshemmenden Eigenschaften. Es hat eine langanhaltende Wirkung. Dieses Universalarzneimittel kann sowohl für die Notfallanästhesie als auch als Bestandteil der symptomatischen Therapie chronisch rheumatischer Erkrankungen erfolgreich eingesetzt werden. Ein breites Spektrum an wirksamen Dosen (von 60 bis 120 mg / Tag) und ein praktisches Dosierungsschema (einmal täglich) sollten zweifellos die Aufmerksamkeit der Patienten auf sich ziehen. Bevor Arcoxia kaufen, lassen Sie sich ärztlich beraten.


Einzelnachweise zu Arcoxia

  1. Wen-Nan Huang, Tim K. Tso. Etoricoxib improves osteoarthritis pain relief, joint function, and quality of life in the extreme elderly.
  2. Rachel Clarke, Sheena Derry, R Andrew Moore, Cochrane Pain, Palliative and Supportive Care Group. Single dose oral etoricoxib for acute postoperative pain in adults.
  3. Larry D. Sasich, Mohammed A. Barasain, Mohammed A. Al Kudsi. The cardiovascular risks of etoricoxib (Arcoxia).
  4. Christos Tsoukas, M. Elaine Eyster, Sumiko Shingo, Saurabh Mukhopadhyay, Karen M. Giallella, Sean P. Curtis, Alise S. Reicin, Agustin Melian. Evaluation of the efficacy and safety of etoricoxib in the treatment of hemophilic arthropathy.
  5. Brygida Kwiatkowska, Maria Majdan, Agnieszka Mastalerz-Migas, Maciej Niewada, Barbara Skrzydło-Radomańska, Artur Mamcarz. Status of etoricoxib in the treatment of rheumatic diseases. Expert panel opinion.
  6. Peter Brooks, Paul Kubler. Etoricoxib for arthritis and pain management.

Effektives Medikament bei Kniegelenksarthrose. Nehme Arcoxia schon ca. 3 Monaten. Nebenwirkungen gab es bisher keine

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