• Anafranil

Anafranil

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10 mg 30 91
10 mg 60 121
10 mg 90 135
10 mg 120 149
10 mg 180 165
25 mg 30 97
25 mg 60 131
25 mg 90 149
25 mg 120 169
25 mg 180 195
50 mg 30 103
50 mg 60 145
50 mg 90 171
50 mg 120 197
50 mg 180 237

Wozu Anafranil kaufen?

Das Medikament Anafranil ist ein starkes trizyklisches Antidepressivum. Im Beipackzettel steht, dass Anafranil den Patienten unter folgenden Bedingungen verordnet wird:

  • bei verschiedenen Depressionen (bei endogenen, reaktiven, maskierten, organischen, senilen und präsenilen Depressionen);
  • wenn das Zwangssyndrom vorhanden ist;
  • im Fall von einem depressiven Syndrom bei Schizophrenie;
  • bei der durch Narkolepsie verursachten Kataplexie;
  • wenn der Patient unter einem chronischen Schmerzsyndrom leidet;
  • bei verschiedenen Phobien und Panikzuständen;
  • beim nächtlichen Bettnässen;
  • zur Vorbeugung einer Migräne;
  • bei Depressionen mit Psychopathie.

Anwendungsgebiete für Kinder und Jugendliche:

  • Zwangssyndrom;
  • nächtliches Bettnässen (nur bei Kindern über 5 Jahren und unter Ausschluss organischer Krankheitsursachen).

Bevor die Behandlung von dem nächtlichen Bettnässen bei Kindern und Jugendlichen beginnen, sollte das Verhältnis von potenziellem Nutzen und dem Risiko für den Patienten bewertet werden. Die Möglichkeit einer alternativen Therapie ist auch zu beachten.

Anafranil wird in Tablettenform hergestellt. Der Wirkstoff heißt Clomipramin. Bei unserer Apotheke können Sie die Tabletten Anafranis in drei Dosierungen kaufen: 10 mg, 25 und 50 mg.

Wie wirkt Anafranil?

Anafranil ist ein trizyklisches Antidepressivum, ein Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer. Anafranil wirkt auf das depressive Syndrom, indem es vor allem seine typischen Erscheinungsformen wie psychomotorische Behinderung, depressive Verstimmung und Angst beseitigt. Der klinische Effekt wird normalerweise nach 2 bis 3 Wochen der Behandlung beobachtet.

Außerdem hat Anafranil eine spezifische Wirkung bei Zwangsstörungen, die sich von seiner antidepressiven Wirkung unterscheidet. Die Wirkung von Anafranil bei chronischen Schmerzsyndromen ist mit der Erleichterung der Übertragung eines Nervenimpulses verbunden.

Wie soll Anafranil richtig dosiert werden?

Die Dosierung wird individuell unter Berücksichtigung des Zustands des Patienten verordnet. Die Behandlung sollte mit den möglichst geringen effektiven Dosen erfolgt werden. Vor der Behandlung mit Anafranil sollte das Kaliumdefizit im Blut beseitigt werden.

Anafranil Dosierung bei Depressionen, Zwangssyndromen und Phobien:

Die anfängliche Tagesdosis beträgt 75 mg, d.h. eine 25mg-Tablette dreimal pro Tag. Während der ersten Behandlungswoche sollte die Dosis schrittweise erhöht werden, beispielsweise alle paar Tage um 25 mg, bis die Tagesdosis in Höhe von 100-150 mg erreicht ist.

In schweren Fällen kann die tägliche Dosis von Anafranil auf 250 mg erhöht werden, aber nicht mehr. Nachdem der Patient eine Besserung erreicht hat, sollte er eine Erhaltungsdosis von 50-100 mg einnehmen.

Anafranil Dosierung bei chronischen Schmerzsyndromen

Bei chronischen Schmerzsyndromen variiert stark die Tagesdosis und beträgt von 10 mg bis 150 mg, je nach Bedürfnissen des Patienten. In diesem Fall sollte die gleichzeitige Verwendung von Analgetika berücksichtigt werden.

Die Dosierung bei Kataplexie: die Tagesdosis liegt zwischen 25 und 75 mg.

Die Dosierung von Anafranil bei einer Panikstörung und Agoraphobie: die Anfangsdosis beträgt 10 mg täglich. Je nach der Verträglichkeit von Anafranil wird dann die Dosis erhöht, bis der gewünschte Effekt erreicht ist. Die tägliche Dosis des Arzneimittels variiert stark und liegt zwischen 25 mg und 100 mg. Bei Bedarf kann die Dosis auf 150 mg pro Tag erhöht werden. Es wird empfohlen, die Behandlung mit Anafranil innerhalb von mindestens 6 Monaten nicht abzusetzen und die Erhaltungsdosis des Arzneimittels während dieser Zeit langsam zu reduzieren.

Empfohlene Dosierung für ältere Patienten

Für ältere Patienten beträgt die Anfangsdosis von Anafranil 10 mg täglich. Dann sollte die Tagesdosis allmählich innerhalb von 10 Tagen erhöht werden, bis sie 30-50 mg erreicht ist.

Anafranil Dosierung für Kinder und Jugendliche

Beim nächtlichen Bettnässen beträgt die anfängliche Tagesdosis von Anafranil für Kinder im Alter zwischen 5 und 8 Jahren 20 bis 30 Milligramm. Für 9- bis 12-Jährige wird die Anfangsdosis von 25 bis 50 mg gegeben. Die Kinder über 12 Jahre sollen Anafranil in der Dosis von 25 bis 75 mg am Anfang der Behandlung erhalten.

Die Verabreichung höherer Dosen ist für kleine Patienten erlaubt, die nach der erste Behandlungswoche überhaupt keine Besserung erzielt haben. In der Regel wird die gesamte Tagesdosis in einer Einzelgabe nach dem Abendessen verordnet. In Fällen, in denen ein unfreiwilliger Harndrang in den frühen Nachtstunden passiert, sollte Anafranil in 2 Gaben eingenommen werden: um 16 Uhr und nach dem Abendessen.

Bei Zwangssyndromen beträgt die Anfangsdosis für Kinder und Jugendliche 25 mg täglich. Während der ersten 2 Wochen wird die Dosis unter Berücksichtigung der Verträglichkeit schrittweise erhöht, bis die tägliche Dosis entweder 100 mg oder 3 mg / kg Körpergewicht beträgt, je nachdem, welche Dosis niedriger ist. In den nächsten Wochen der Behandlung wird die Dosis schrittweise weiter erhöht, bis die tägliche Dosis entweder 200 mg oder 3 mg / kg Körpergewicht beträgt, je nachdem, welche Dosis niedriger ist.

Anafranil Nebenwirkungen

Die möglichen Nebenwirkungen von Anafranil werden nach der Häufigkeit ihres Auftretens aufgelistet:

  • sehr häufig (≥ 10%);
  • häufig (≥ 1%, aber <10%);
  • gelegentlich (≥ 0,1%, aber <1%);
  • selten (≥ 0,01%, aber <0,1%);
  • sehr selten (<0,01%, einschließlich Einzelfälle).

Anafranil Nebenwirkungen seitens des Herz-Kreislauf-Systems:

  • häufig: Herzklopfen, Sinustachykardie, Orthostase-Syndrom;
  • gelegentlich: Arrhythmien, Bluthochdruck;
  • sehr selten: Störungen der intrakardialen Überleitung.

Anafranil Nebenwirkungen seitens des zentralen Nervensystems und des peripherischen Nervensystems:

  • sehr häufig: Kopfschmerzen, Schläfrigkeit, Schwindel, Müdigkeit, Angst, Hunger, Zittern , Myoklonus;
  • häufig: Verwirrung, Angstzustände, Unruhezustände, Orientierungslosigkeit, Konzentrationsstörungen, Halluzinationen (insbesondere bei älteren Patienten und Patienten mit Parkinson-Krankheit), Schlafstörungen, Manie, Hypomanie, Aggressivität, Depersonalisierung, Gedächtnisstörungen, Depressionen, Schlaflosigkeit, Albträume, Gähnen, Delirium, Sprachstörungen, Parästhesien, Muskelschwäche, erhöhter Muskeltonus;
  • gelegentlich: Symptomen einer Psychose, Krämpfe, Ataxie;
  • sehr selten: EEG-Veränderungen, Fieber.

Nebenwirkungen von Anafranil seitens des Verdauungssystems:

  • sehr häufig: Übelkeit;
  • häufig: Erbrechen, Durchfall, Anorexie, Bauchbeschwerden, erhöhte Transaminasen;
  • sehr selten: Hepatitis mit oder ohne Gelbsucht.

Nebeneffekte seitens des endokrinen Systems und des Stoffwechsels:

  • sehr häufig: Gewichtszunahme, Libidoverlust und Potenzschwäche;
  • häufig: Galaktorrhö, Brustvergrößerung
  • sehr selten: Syndrom der inadäquaten ADH-Sekretion.

Anafranil Nebenwirkungen seitens des blutbildenden Systems:

  • sehr selten: Leukopenie, Purpura, Agranulozytose, Thrombozytopenie, Eosinophilie.

Unerwünschte Wirkungen seitens der Sinnesorgane:

  • häufig: Tinnitus und Geschmacksstörungen.
  • Hautreaktionen;
  • häufig: allergische Hautreaktionen (Hautausschlag, Nesselsucht), Juckreiz, Lichtempfindlichkeit;
  • sehr selten: lokale oder allgemeine Ödeme, Haarausfall.

Überempfindlichkeitsreaktionen:

  • sehr selten: systemische anaphylaktische / anaphylaktoide Reaktionen, einschließlich Hypotonie, sowie allergische Alveolitis (Pneumonitis) mit oder ohne Eosinophilie.

Nach einem plötzlichen Absetzen oder einer raschen Reduzierung der Anafranil-Dosis treten häufig folgende Symptome auf: Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Durchfall, Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Reizbarkeit, Angstzustände.

Die möglichen Nebenwirkungen sind in der Regel mild und vorübergehend, vergehen während der Fortsetzung der Behandlung oder nach einer Verringerung der Anafranil-Dosis. Sie korrelieren nicht immer mit der Konzentration des Wirkstoffs des Arzneimittels im Blutplasma oder mit seiner Dosis. Einige unerwünschte Wirkungen wie allgemeine Schwäche, Schlafstörungen, Angstzustände, Verstopfung und Mundtrockenheit lassen sich oft nur schwer von Depressionserscheinungen unterscheiden.

Bei schwerwiegenden Nebenwirkungen seitens des Nervensystems oder des psychischen Zustands sollten die Tabletten Anafranil abgesetzt werden.

Ältere Menschen reagieren besonders empfindlich auf die Wirkung von Anafranil auf das Nervensystem, das Herz-Kreislauf-System, die Wirkung des Arzneimittels auf den psychischen Zustand. Der Metabolismus und die Elimination von Arzneimitteln in diesem Alter können sich verlangsamen, was zu einer Erhöhung der Plasmakonzentration von Arzneimitteln führt, selbst wenn sie in mittleren therapeutischen Dosen angewendet werden.

Wann darf man nicht Anafranil kaufen?

Haben Sie eine der unten aufgelisteten Beschwerden, dürfen Sie nicht Anafranil einnehmen:

  • Überempfindlichkeit gegen Clomipramin und andere Hilfsstoffe;
  • Querempfindlichkeit gegen trizyklische Antidepressiva aus der Dibenzazepin-Gruppe;
  • kürzlicher Herzinfarkt;
  • das angeborene Long-QT-Syndrom;
  • eine gleichzeitige Einnahme von MAO-Hemmern sowie einen Zeitraum von weniger als 14 Tagen vor und nach ihrer Einnahme;
  • eine gleichzeitige Verwendung von selektiven reversiblen MAO-Hemmern (wie Moclobemid);
  • Schwangerschaft;
  • Stillzeit.

Was sind die Symptome einer Überdosierung?

Zu den Hauptsymptomen, die nach der Überdosierung auftreten, gehören die Herzerkrankungen und neurologische Störungen.

Symptome der Überdosierung seitens des Zentralnervensystems: Benommenheit, Schläfrigkeit, Angst, Unruhe, Koma, Ataxie, Muskelsteifheit, Muskelkrämpfe. Außerdem können sich die Anzeichen des Serotoninsyndroms (Fieber, Myoklonus, Delir, Koma) entwickeln.

Bei der Überdosis können auch die Nebeneffekte seitens des Herz-Kreislauf-Systems auftreten, wie ausgeprägter Blutdruckabfall, Verlängerung des QT-Intervalls, Tachykardie, Arrhythmien, Reizleitungsstörungen, Schock, Herzinsuffizienz. in sehr seltenen Fällen kann die Überdosierung zum Herzstillstand führen.

Weitere Symptome der Überdosierung: Atemdepression, Zyanose, Erbrechen, Fieber, Mydriasis, Schwitzen, Oligurie oder Anurie.

Die Symptome treten in der Regel innerhalb von 4 Stunden nach der Einnahme des Arzneimittels auf und erreichen nach 24 Stunden den höchsten Schweregrad.

Wie wechselwirkt Anafranil mit anderen Medikamenten?

Indem Sie Anafranil kaufen, sollten Sie die Wechselwirkungen in Betracht ziehen.

Anafranil kann die Wirkung von Anticholinergika (z. B. Phenothiazine, Antiparkinson-Medikamente, Atropin, Biperiden, Antihistaminika) auf das Sehorgan, das Zentralnervensystem, den Darm und die Blase verstärken.

Bei gleichzeitiger Gabe kann Anafranil die blutdrucksenkende Wirkung von Guanethidin, Betanidin, Reserpin, Clonidin und Alpha-Methyldopa verringern oder vollständig beseitigen.

Anafranil führt zur Verstärkung der Wirkung von Sympathomimetika (Adrenalin, Noradrenalin, Isoprenalin, Ephedrin und Phenylephrin) auf das Herz-Kreislauf-System.

Anafranil sollte mindestens 2 Wochen nach dem Absetzen von MAO-Hemmern nicht eingenommen werden, da das Risiko besteht, schwere Symptome und Zustände wie hypertensive Krise, Fieber sowie Symptome des Serotoninsyndroms zu entwickeln. Die Einnahme von MAO-Hemmern sollte mindestens 2 Wochen nach der Behandlung von Anafranil begonnen werden.

Wenn eine Verschreibung von Fluoxetin erforderlich ist, wird empfohlen, zwischen der Anwendung von Anafranil und Fluoxetin eine Pause von zwei bis drei Wochen einzulegen. Setzen Sie die Anwendung von Fluoxetin 2-3 Wochen vor Beginn der Anafranil-Therapie ab oder nehmen Sie Fluoxetin 2-3 Wochen nach dem Absetzen von Anafranil ein.

Bei kombinierter Anwendung von Anafranil mit selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern kommt es zu einer verstärkten Wirkung auf das Serotoninsystem.

Gleichzeitige Anwendung von Anafranil mit selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern oder Serotonin- und Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmern (Noradrenalin), trizyklischen Antidepressiva und Lithiumpräparaten kann zur Entwicklung vom Serotonin-Syndrom mit den Symptomen wie Fieber, Myoklonus, Erregung und Anfällen führen.

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