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Wozu Albendazol kaufen?

Albendazol ist eine beliebte Arznei gegen Würmer. Dieses Wurmmittel ist in Form von Tabletten erhältlich. Albendazol eignet sich sowohl für eine kurzfristige als auch für eine langfristige Behandlung.

Bei einem Hautmaulwurf, einer Oxyuriasis, Nekatorose, Strongyloidose, Klonorchose, Ascariose, Clonorchiasis, den Hakenwürmern, Zwergbandwürmern, Schweinebandwürmern und einer Giardiasis bei Kindern wird eine kurzfristige Behandlung mit Albendazol in kleinen Dosen durchgeführt.

Systemische Wurminfektionen erfordern eine langfristige Therapie mit hohen Dosen von Albendazol. Zu solchen Infektionen zählt man unter anderem:

  • zystische Echinokokkose, die durch Echinococcus granulosus verursacht wurde;
  • Arachnoidalzysten oder intraventrikuläre Zysten;
  • Zystizerkose, die durch Taenia solium larvae verursacht wurde;
  • alveoläre Echinokokkose;
  • Gnathostomiasis;
  • Trichininenkrankheit;
  • Toxocariasis usw.

Bei unserer Apotheke können Sie die Tabletten Albendazol 400 mg kaufen. Der Kauf erfolgt mit einem online ausgestellten Rezept.

Wie wird Albendazol eingesetzt?

Albendazol Dosierung bei Darminfektionen und einem Hautmaulwurf

Das Medikament wird mit der Nahrung eingenommen. Wenn nach drei Wochen keine Besserung eintritt, wird die zweite Behandlungskur verordnet.

Die Pille kann gekaut oder zerkleinert und mit etwas Wasser eingenommen werden.


Infektion
Alter
Dosis und Behandlungsdauer

Enterobiose, Hakenwürmer, Nekatorose, Ascariose, Trichozephalose

Erwachsene und Kinder ab 3 Jahren

Albendazol 400 mg (eine Tablette) einmal pro Tag

Strongyloidose, Teniose

Erwachsene und Kinder ab 3 Jahren

Albendazol 400 mg einmal pro Tag. Bahandlungsdauer: 3 Tage

Clonorchiasis, Opisthorchiasis

Erwachsene und Kinder ab 3 Jahren

Albendazol 400 mg (eine Pille) zweimal pro Tag innerhalb von 3 Tagen

Hautmaulwurf

Erwachsene und Kinder ab 3 Jahren

Albendazol 400 mg (eine Tablette ) einmal täglich innerhalb von 1-3 Tagen

Giardiasis

Kinder zwischen 3 und 12 Jahren

Albendazol 400 mg (eine Tablette Albendazol) einmal pro Tag innerhalb von 5 Tagen


Albendazol Dosierung bei systemischen Wurminfektionen

Das Wurmmittel wird mit Nahrung eingenommen. Es ist für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren geeignet. Für die Kinder unter 6 Jahren ist die Einnahme von Albendazol in hohen Dosen abgeraten. Das Behandlungsschema wird individuell verordnet und hängt von dem Alter, dem Körpergewicht und dem Schweregrad der Infektion ab.

Für die Patienten mit dem Körpergewicht über 60 kg beträgt die empfohlene Dosis von Albendazol 400 mg (eine Tablette) zweimal pro Tag. Beim Körpergewicht unter 60 kg werden 15 Milligramm pro Kilo Körpergewicht in 2 Einzelgaben verschrieben. Maximale Tagesdosis liegt bei 800 mg.

Infektion
Behandlungsdauer
zystische Echinokokkose

28 Tage

alveoläre Echinokokkose

28 Tage

Zystizerkose

7 bis 30 Tage

Nierenzysten

7 bis 30 Tage

Arachnoidalzysten

28 Tage

Kapillariose

Innerhalb von 10 Tagen 400 mg Albendazol einmal pro Tag

Gnathostomiasis

400 mg einmal pro Tag innerhalb von 10 bis 20 Tagen

Trichininenkrankheit, Toxocariasis

400 mg zweimal pro Tag innerhalb von 5 bis 10 Tagen


Welche Nebenwirkungen kann Albendazol auslösen?

Die Tabletten Albendazol können eine Reihe der Nebenwirkungen hervorrufen, wie zum Beispiel:

  • Albendazol Nebenwirkungen seitens des Verdauungssystems und der Leber: Stomatitis, Mundtrockenheit, Übelkeit, Bauchschmerzen, Sodbrennen, Erbrechen, Verstopfung, Meteorismus und Durchfall.
  • Nebeneffekte seitens des Herz-Kreislauf-Systems: Bluthochdruck, Tachykardie;
  • unerwünschte Wirkungen seitens des hepatobiliären Systems: vorübergehender Transaminasenanstieg, Hepatitis, Gelbsucht, hepatozelluläre Störungen;
  • Albendazol Nebenwirkungen seitens des Nervensystems und des peripheren Nervensystems: Schläfrigkeit oder Schlaflosigkeit, Schwindel, Verwirrung, Halluzinationen, Kopfschmerzen, Sehstörungen, Orientierungslosigkeit;
  • Nebeneffekte seitens der Nieren und Harnsystems: akutes Nierenversagen, Proteinurie;
  • unerwünschte Wirkungen seitens des Blutes und des Lymphsystems: Neutropenie, Leukopenie, Anämie, Thrombozytopenie, Panzytopenie, Agranulozytose;
  • seitens der Haut und des Unterhautgewebes: Hautausschlag, Hyperämie, Stevens-Johnson-Syndrom, polymorphes Erythem, Juckreiz, Pemphigus, Urtikaria, Dermatitis, Ödeme;
  • Allgemeine Störungen: Knochenschmerzen, Schwäche, Halsschmerzen, Fieber.

Möglich sind auch die Überempfindlichkeit, einschließlich anaphylaktischer Reaktion.

Wann ist Albendazol kontraindiziert?

Die Tabletten Albendazol sind kontraindiziert bei:

  • Überempfindlichkeit gegenüber Albendazol, anderen Benzimidazolcarbamaten und anderen Inhaltsstoffen;
  • Netzhauterkrankungen;
  • Phenylketonurie;
  • Kinder unter 3 Jahren;
  • Schwangerschaft;
  • Stillzeit.

Das Wurmmittel Albendazol sollte mit Vorsicht in folgenden Fällen verschrieben werden:

  • bei einer Leberzirrhose;
  • Netzhautschäden, die durch Zystizerkose verursacht wurde;
  • Störungen der Hämatopoese.
  • Wie wechselwirkt Albendazol mit anderen Medikamenten?

    Ritonavir, Carbamazepin, Phenytoin und Phenobarbital können den Plasmaspiegel von Albendazol senken, wenn sie gleichzeitig mit diesem Wurmmittel eingesetzt werden.

    Eine gleichzeitige Einnahme mit Cimetidin, Dexamethason und Praziquantel kann zur Erhöhung der Albendazol-Plasmakonzentration führen, was eine Überdosierung verursachen kann.

    Albendazol wechselwirkt mit Theophyllin und kann den Theophyllinspiegel im Blut beeinflussen. Aus diesem Grund soll der Theophyllinspiegel kontrolliert werden.

    Wegen möglicher Wechselwirkungen sollte Albendazol mit folgenden Medikamenten mit Vorsicht eingenommen werden:

    • orale Kontrazeptiva;
    • Antikoagulanzien;
    • orale Hypoglykämika.

    Der Grapefruitsaft erhöht auch den Plasmaspiegel von Albendazol.

    Wie manifestiert sich eine Überdosierung mit Albendazol?

    Bei einer Überdosis können sich folgende Symptome entwickeln:

    • Erbrechen
    • Übelkeit
    • Durchfall
    • Schläfrigkeit
    • Schwindel
    • Sprachstörungen
    • Sehstörungen
    • Tachykardie
    • Halluzinationen
    • Lebervergrößerung
    • Gelbsucht
    • Atemnot
    • braunroter oder oranger Hautton.

    Falls der Überdosierung wird eine Magenspülung durchgeführt und eine symptomatische und unterstützende Therapie angewendet.

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